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<pre>Bereits im Zuge der seit Anfang August anhaltenden Rekord-Siegesserie (mittlerweile elf Siege am Stück) verdichteten sich die Anzeichen, dass Borussia Dortmund in der Saison 2015/16 wieder ein ernstes Wörtchen um die Meisterschaft mitreden könnte. Spätestens mit dem jüngsten 3:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen wurde aus dieser Vermutung Gewissheit.  <p> Der Franzose schnürte mit seinen Saiontoren 20, 21 und 22 einen Dreierpack, der ihn im Fernduell mit Robert Lewandowski (21) und Pierre-Emerick Aubameyang (23) nicht nur weiter auf die Torjägerkanone hoffen lässt, sondern seinen Arbeitgeber obendrein auch auf einen Europa League Startplatz katapultierte.  <p>  Überragende Vorstellungen wie dem 3:1-Erfolg beim FC Schalke oder dem 3:1-Sieg im DFB-Pokal mischen sich zu oft mit ernüchternden Darbietungen wie zum Beispiel beim 1:5 in Gladbach. Zuletzt gab es ein wenig hilfreiches Remis im Abstiegsduell mit Hoffenheim. <p> In der Gesamtabrechnung kommt dem Verein zwar nach wie vor der starke Herbst zugute; zu übersehen sind die Zeichen des schleichenden Abwärtstrends aber auch hier freilich nicht. Im wöchentlichen Rhythmus gab der Klub zuletzt immer noch ein bisschen mehr Boden preis. <p>  Immerhin: Nicht nur die ersten beiden Runden geben uns wichtige Erkenntnisse, bei manchen Paarungen sorgt auch der direkte Vergleich dafür, dass interessante Aspekte mit in die Tipps einfließen.  </pre>


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<pre>Argumente, die das untermauern: Der VfL ist seit neun Spiele in Folge ungeschlagen, schaffte zuletzt fünf Siege in Serie. Hertha gelangen nur zwei Siege in den letzten elf Spielen, nur einer in den letzten fünf Partien. Zuletzt eine Halbzeit gewonnen, wenn die Berliner nicht als Sieger vom Platz gingen, hat Hertha zuletzt am 16. September.  <p> Mit Blick auf die schwache Form der Alten Dame liegt diesem Tipp vor allem die Erwartung eines recht souveränen Erfolgs der Gastgeber zugrunde.  <p>  Andererseits hat die „Alte Dame“ gegen die Rheinhessen seit vier Duellen nicht mehr getroffen. <p> Am 30. Spieltag könnten weitere Vorentscheidungen fallen. Kann sich Dortmund im Fernduell mit dem FC Bayern an der Spitze behaupten? Setzt noch jemand ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf? Spannung pur, deshalb lieben wir diese Liga. <p>  Dass sich der Klub seit der letztjährigen Saison-Vorbereitung von 27 Spielern trennte, macht deutlich, wie entschlossen der HSV die Verlierer-Mentalität abzustreifen gedenkt; vom Relegations-Drama gegen den KSC kann mittlerweile kaum noch ein aktiver Akteur aus eigener Anschauung berichten.  </pre> 


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<pre> Video: Trotz der jüngsten Erfolge hatte Kapitän Mats Hummels nach dem 3:1-Sieg gegen Hertha BSC einiges zu bemängeln. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Aufgeladene Akkus können jedenfalls nicht schaden. Erst recht, weil unmittelbar nach der Liga-Unterbrechung eine ebenso wichtige wie kräftezehrende Englische Woche mit „schweren Spielen“ auf dem Plan steht, in die man „topvorbereitet“ hineingehen will.  <p>  Auf dieses plötzliche Wir-Gefühl ist es wohl auch zurückzuführen, dass der HSV beim Sieg in Köln in beeindruckender Manier malochte. Obwohl der HSV über eine halbe Stunde lang in Unterzahl agierte, riss vor der Länderspielpause kein anderer Bundesligist mehr Kilometer ab. <p>  Umso bemerkenswerter ist es deshalb, dass das Team aus der Domstadt zu Beginn der neuen Saison dennoch deutlich mehr Torgefahr entwickelt. Obwohl sich der erste Meister der Bundesliga-Geschichte etwa in den Partien gegen Stuttgart, Hamburg und Gladbach über weite Strecken vor allem auf das Verteidigen konzentrierte, fand sich irgendwann dennoch stets die günstige Gelegenheit, um mit dem vorübergehenden Anziehen des Tempos die entscheidenden Treffer zu erzielen. <p>  Der an diesem Wochenende steigende 2Spieltag der Fußball-Bundesliga ruft natürlich auch wieder meine Kombiwetten auf den Plan.  </pre>


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<pre> Vor allem Kostic spielte endlich so, wie man es von ihm längst erwartet hatte. Der Serbe, im Sommer für 14 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet, war gemeinsam mit Holtby an den meisten Torschüssen beim HSV beteiligt (sieben) und gewann 55 Prozent seiner Zweikämpfe.  <p> Einzig die Berliner selbst halten den Ball weiterhin flach. Von einer möglichen Rückkehr in die Königsklasse oder gar einer Zielvorgabe in diese Richtung wollen sie — zumindest nach außen hin — nichts wissen.   <p> Derbys in Baden-Württemberg scheinen seit einiger Zeit unter keinem guten Stern zu stehen: Waren sich im Vorjahr noch Stuttgart und Freiburg im Tabellenkeller begegnet, nimmt es der VfB nun nach dem Abstieg der Breisgauer ersatzweise mit der ähnlich schlimm abgestürzten TSG Hoffenheim auf. <p>  Durch die mehr als magere Punkteausbeute der letzten Wochen befinden sich die Augsburger mitten drin im Kampf um den Klassenerhalt. Gerade einmal zwei Zähler trennen den FCA vom Relegationsplatz.  <p> Man darf gespannt sein, ob der Bundesliga-Neuling seine Erfahrung mit den Herthanern in einen Heimerfolg umsetzen kann. Die Elf von Ralf Hasenhüttl ist bislang mehr durch Auswärts- als durch Heimstärke aufgefallen.  </pre>


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<pre> Wirklich überraschend kommt das keineswegs. Nicht nur, dass tabellarisch momentan Welten zwischen beiden Vereinen liegen; hinzu kommt auch noch die herausragende Heimbilanz der „Alten Dame“, die nach sechs Spielen im Olympiastadion immer noch eine blütenweiße Weste aufzuweisen hat.  <p> Video: Die Mainzer Jonas Lösssl und Danny Latza nach der 0:1-Niederlage gegen Schalke. (Quelle: YouTube/Mainz 05)  <p>  Hingegen ist im Topspiel der Woche zwischen RB Leipzig und Mönchengladbach eher mit einem Duell auf Augenhöhe zu rechnen, bei der die Defensivreihen den Ton angeben dürften. <p>  Da nach elf über die Bühne gebrachten Auswärtsspielen somit gerade einmal neun Punkte zu Buche schlagen, mutet es fast schon ein wenig vermessen an, dass man sich in der Hauptstadt derzeit brennend für die Teilnahme an der Champions League interessiert.  <p> Wie viel Risiko gehen wir diesmal bei unserer Risiko Bundesliga Kombiwette ein? Wie immer gilt es, die Ausgangsposition richtig einzuschätzen und trotzdem für den nötigen Value bei unseren drei Tipps zu sorgen.  </pre>


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